Alles, was Hamburgs Architektur, Design und Fotografie bewegt
HEUTE GEÖFFNET
Danke, dass Du eine Veranstaltung hinzugefügst. Wir versprechen, dass wir Deine Daten für nichts anderes benutzen werden, als zur Veröffentlichung auf LastAgenda. Nach einer kurzen Prüfung und ggf. Bearbeitung der Daten steht die Veranstaltung auf meiner Agenda. Vielen Dank für Deine Unterstützung!
Die Ausstellung 1 unternehmen 00 Marwitz Rothmaler Schwalb wurde in Ravenna geplant. Das ist nicht unwichtig, denn dort ist einer der wenigen erreichbaren Orte, den man vorbildend nennen könnte. Wir ließen uns vier Tage lang in San Vitale einsperren. (weiterlesen)
Schrill und elegant zugleich vereinen die Arbeiten des Künstlerduos ADAMEVA geradezu gegensätzliche Stilrichtungen zu einem unkonventionellen, untrennbaren Ganzen. Jugendstil trifft auf 80er Jahre Trash: eine aufregende und erfrischende Liaison offenbart sich dem Auge des Betrachters. (weiterlesen)
01.04.–08.04.2012 | Frappant e.V. in der Viktoria Kaserne
Die Agora war im alten Griechenland der öffentliche Platz, wo die Bürger der Polis ihre Meinung frei äußern konnten. Austausch und Dialog über das Geschäftliche hinaus war die Basis für diese besondere Kultur in Athen. (weiterlesen)
23.12.2011–07.04.2013 | Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Lee Alexander McQueen (1969–2010) war einer der renommiertesten und einflussreichsten britischen Modedesigner. Das MKG widmet dem 2010 Verstorbenen eine kleine feine Hommage mit rund 30 Modellen aus seinen letzten Kollektionen. (weiterlesen)
Die Jubiläumsausstellung zum 50. Geburtstag des Ernst Barlach Hauses präsentiert ein faszinierendes Kapitel im Schaffen des norddeutschen Südseereisenden Emil Nolde (1867–1956): seine Stillleben mit Masken und Figuren. (weiterlesen)
Das Bucerius Kunst Forum widmet sich in seiner nächsten Ausstellung der Künstlerfreundschaft zwischen Ferdinand Hodler (1853–1918) und Cuno Amiet (1868–1961). Beide prägten auf ihre Weise den europaweiten Aufbruch der modernen Kunst in der Schweiz. (weiterlesen)
In jedem gegenständlichen Bild findet sich – mikroskopisch gesehen – tausendfach das Aufeinandertreffen zweier Farben. Es entstehen Strömungen und Spannungen zwischen den Farben, die für die Malerei und schließlich für den Betrachter von höchster Bedeutung sind. (weiterlesen)
„Vögel sind das Gedächtnis der Landschaft“ – Vögel inspirierten Georg Jappe sein Leben lang: Aus Beobachtungen ihrer Arten, Gesänge, Flüge und Geschichte entwickelte er ein vielschichtiges Werk in den Grenzbereichen von Bildender Kunst, Poesie und Ornithologie: „Ornithopoesie“ – eine Wortschöpfung Georg Jappes. (weiterlesen)
Für den Kunstverein in Hamburg entwickeln Gert & Uwe Tobias (*1973 in Brasov, Rumänien, leben in Köln) eine Installation, die das Haus in seiner räumlichen Gesamtheit zu einem fantastischen Kopfraum werden lässt (weiterlesen)
Die zweite Einzelausstellung von Joern Stahlschmidt bei Diane Kruse weist weiter auf die Kernabsicht des 1975 geborenen, in Hamburg lebenden Bildhauers, Malers, Zeichners, Performance- sowie Videokuenstlers und Musikers hin (weiterlesen)
Mit der Eröffnung der Ausstellung von Jörg Rode legt die Galerie eine Publikationsreihe auf, die in Zukunft regelmäßig erscheinen wird: Der Künstler im Gespräch mit einem Gegenüber, ein innerer Monolog im Außen gespiegelt. Den Anfang mit Band 1 machen Jörg Rode und Dagrun Hintze. (weiterlesen)
Die Hamburger Kunsthalle ehrt mit einer Ausstellung eine Jahrhundert-Künstlerin: Louise Bourgeois (1911–2010). Aus Anlass des 100. Geburtstags der Künstlerin werden Skulpturen, Rauminstallationen, Radierungen, Arbeiten aus Stoff und Tapisserien gezeigt, die in den letzten 15 Lebensjahren entstanden sind. (weiterlesen)
Die Motive in Michael Peltzers Malerei scheinen sich unwillkürlich und ohne Planung aus dem Fluss der Farbe zu entwickeln. Sie entsteht wie zufällig und ohne Zutun. Es wird etwas sichtbar, was im Potential der Farbe schon immer verborgen war. (weiterlesen)
In den 1960er Jahren veränderte sich mit dem Aufkommen der so genannten Minimal Art der Begriff des Kunstwerks radikal. Elementare Formen, serielle Anordnungen, industrielle Materialien und Fertigungsweisen sind Kennzeichen dieser Kunstrichtung (weiterlesen)
Im Mittelpunkt der Ausstellung Müde Helden: Ferdinand Hodler – Aleksandr Dejneka – Neo Rauch steht die Entwicklung der Utopie des 'Neuen Menschen' im 20. Jahrhundert. Im Werk der drei Maler dieser Ausstellung wird die Geschichte dieses Ideals wie in einem Brennspiegel gebündelt reflektiert. (weiterlesen)
Zum ersten Mal würdigt ein Hamburger Museum das Werk von Paul Wunderlich (1927–2010) mit einer Einzelausstellung. Wunderlich zählte bis zu seinem Tod im Jahr 2010 zu jenen Künstlern der Stadt, die international ein hohes Ansehen genossen. (weiterlesen)
Mit dem Ort beginnt die Konstruktion der Ausstellung. Das finnische Künstlerduo Pekka & Teija Isorättyä entwirft in der Galerie LOGE eine skulpturale Installation, die die Zeit zerspringen lässt (weiterlesen)
Die Hamburger Kunsthalle verfügt über einen überaus qualitätvollen Bestand an Gemälden und Skulpturen, die in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entstanden sind. Aus Platzgründen kann diese wichtige Sammlung nur selten der Öffentlichkeit gezeigt werden. Im Kuppelsaal werden nun 23 Werke, darunter ein halbes Dutzend Skulpturen, aus der noch deutlich umfangreicheren Sammlung präsentiert. (weiterlesen)
Vom 07. bis zum 28. April 2012 sind in einer Gruppenausstellung Werke der fünf Dresdener Künstler Tilman Hornig, Martin Mannig, Kai Hügel, Paul Barsch und Bernd Imminger zu sehen. Drei der Künstler zeigen ihre Arbeiten dabei erstmals in Hamburg. (weiterlesen)
21.12.2011–09.04.2012 | Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Das MKG zeigt eine Ausstellung der Stiftung Schloss Neuhardenberg, die das Leben und vielfältige künstlerische Schaffen des „Panikrockers“ und Wahlhamburgers Udo Lindenberg würdigt. (weiterlesen)
04.03.–06.05.2012 | Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Das MKG präsentiert das künstlerische Schaffen der diesjährigen KAIROS-Preisträgerin Katell Gélébart. Die französische Recycling-Designerin kreiert Kleidung, Taschen, Lampen, Möbel und andere Objekte und nutzt mit beeindruckender Konsequenz ausschließlich Materialien, die bereits vorhanden sind (weiterlesen)
Die Ausstellung We're not armed, don't shoot! – südafrikanische Comix jenseits der Apartheid erlaubt einen Blick in die komplexen gesellschaftlichen Verhältnisse des heutigen Südafrika. (weiterlesen)
Danke, dass Du unseren Newsletter abonnierst. Wir
versprechen, dass wir Deine E-Mail-Adresse für nichts
anderes benutzen werden. Du kannst den Newsletter
natürlich jederzeit wieder abbestellen.